Monolid-Augen: So erkennst du sie und das passt dazu

Monolid-Augen haben wenig oder keine sichtbare Lidfalte, sodass das Lid vom Wimpernkranz bis zur Braue glatt wirkt. Sie sind bei Menschen ostasiatischer Herkunft verbreitet und kommen auch in vielen anderen Bevölkerungsgruppen vor.

Woran du Monolid-Augen erkennst

  • Du siehst weder bei offenen noch bei geschlossenen Augen eine Falte am Oberlid
  • Das Lid wirkt wie eine glatte Fläche bis zur Braue
  • Der Brauenknochen ist meist weniger ausgeprägt
  • Der Umriss des Auges kann mandelförmig sein

Make-up-Tipps für Monolid-Augen

  • Ein Farbverlauf – am Wimpernkranz am dunkelsten, nach oben verblendet – schafft Tiefe
  • Ein etwas dickerer Lidstrich bleibt bei offenen Augen sichtbar
  • Wasserlinie betonen und Wimpern biegen lässt die Augen größer wirken

Augenbrauen und Pflege

  • Eine gerade oder sanft geschwungene Braue passt gut zu Monolid-Augen
  • Männer: definierte, gepflegte Brauen geben der Augenpartie Struktur

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Monolid und Schlupflidern?

Schlupflider haben eine Lidfalte, die von Haut überdeckt wird; Monolid-Augen haben wenig oder gar keine Lidfalte.

Sind Monolid-Augen attraktiv?

Ja. Attraktivität hängt vom ganzen Gesicht ab, und Monolid-Augen gelten in vielen Kulturen als attraktiv.

Kann KI Monolid-Augen erkennen?

Ja. Die KI-Analyse der Augenform bewertet Lidstruktur und Augenmesspunkte auf einem Foto von vorne.

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