Nach unten geneigte Augen: So erkennst du sie und das passt dazu

Bei nach unten geneigten Augen liegt der äußere Augenwinkel etwas tiefer als der innere – ein negativer Kanthalwinkel. Das kann einen weichen, sanften Ausdruck erzeugen.

Woran du nach unten geneigte Augen erkennst

  • Eine Linie vom inneren zum äußeren Augenwinkel fällt ab
  • Die äußeren Augenwinkel wirken leicht hängend
  • Dein unterer Wimpernkranz senkt sich zum äußeren Augenwinkel hin
  • Der Effekt fällt auf Fotos oft stärker auf als im Spiegel

Make-up-Tipps für nach unten geneigte Augen

  • Lidstrich und Wing vom äußeren Augenwinkel nach oben ziehen, um das Auge anzuheben
  • Keinen dunklen Lidschatten am äußeren unteren Wimpernkranz verwenden
  • Wimpern biegen und Mascara auf die äußeren Wimpern konzentrieren

Augenbrauen, Schlaf und Pflege

  • Ein leicht angehobenes Brauenende lässt die Augenpartie offener wirken
  • Guter Schlaf und weniger Schwellungen mildern einen müden Eindruck

Häufig gestellte Fragen

Sind nach unten geneigte Augen unattraktiv?

Nein. Viele Menschen mit nach unten geneigten Augen gelten als sehr attraktiv; die Form wirkt oft weich und zugänglich.

Sind nach unten geneigte Augen dasselbe wie Prey Eyes?

Sie überschneiden sich. Prey Eyes verbindet meist einen neutralen oder negativen Winkel mit runderen Augen und sichtbarem Weiß unter der Iris.

Kann Make-up nach unten geneigte Augen anheben?

Ja. Ein nach oben gerichteter Wing, angehobene Brauen und Mascara auf den äußeren Wimpern erzeugen einen sichtbar angehobenen Effekt.

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